..und andere Freuden des Alltagsstill...
The current mood of Seelenkaelte at www.imood.com

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Behördengänge sind abstoßend.

Nunja, besagtes neues Ohrloch trägt, wie seine Kollegen, nun eine schöne, silberne Creole (schreibt man das so? *g*).
Achja und nicht zu vergessen, morgen ist Stichtag!

ps.
Meine neue Steuerkarte meint, ich wäre Steuerklasse 1 ... ein Hoch auf Steuern.
8.8.06 12:41


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aua

Nackenschmerzen von 1 1/2 Stunden 'Kopf-Nach-Unten-Halten' sind echt böse ... aber was solls! Schmerzen über den Zeitraum weniger Herzschläge zu erdulden ist es mir definitiv wert, wenn ich danach etwas schönes für's ganze Leben habe.

Aber seht selbst...
9.8.06 19:13


Habe endlich mal wieder Fotos bekommen und eine kleine Auswahl wage ich zu präsentieren..


'Ne gute Freundin von mir und ich ... mal wieder sehr nachdenklich *kopfkratz*


Vor der Tür rauchen ist hier und da leider Pflicht.


Und ein etwas besseres Foto von meiner aktuellen Lieblingskörperstelle *lacht*

...
ps. Ich habe wirklich nichts Besseres zu tun.
12.8.06 01:17


Nach elender Wohnungssuche und einem leicht zickigem Myblog-Bilderserver mal wieder ein paar schöne Worte.

Das Gefühl passt sehr gut zum langsam ausklingendem Sommer, nun gut, eher zum Herbst, aber egal!
Der Interpret ist übrigens Adversus und berührt mit Worten und Klängen all zu oft mein Herz.

~Berühr mich nicht~
Kennst du die Mär vom verlorenen Sohn
Der wurd´nach der Irrfahrt gefeiert, obschon
Er vielmals gesündigt, gleich mir, unerkannt
Doch mir wartet niemand zu reichen die Hand

Von allem entzweit, vom Warten befreit
Ziehen wir hin, mein Pfad führt mich fort....

Spürst den Wind, der das tote Laub jagt
durch karges Geäst, und wie er uns sagt
was wir einst versäumten... nein, frage mich nicht
Ist bitter genug, auch wenn nur der Wind spricht

Zu spät, zu spät, zu weit, zu weit
Sind Wege und Zeit, dreh dich nicht um

Geträumt, versäumt, beschworen, verloren
Zu früh geboren, umkreisen wir uns...

Berühr´mich nicht, ich bin aus Glas
Faßt du mich an, zerspringe ich
Laß ab von mir, in deiner Hand
würd´ich zu Staub, enthalte dich.

Hörst du die Raben, schreiend im Flug
Künden von Flucht, von Erwachen und Trug
Trug an dem eignen Traum, doch fürcht´
Den heutigen Tag, wenn ansichtig dir wird

Was dir zerann vor Jahr und Tag
In sich zersprang mit einem Schlag
Was dir entglitt aus klammer Hand
das Herz zerschnitt und dir entschwand
Zu laut für dein geschrie´nes Wort
Zu zart, in deiner Hand verdorrt
Zu weit für dich entlauf´ich dir
Zu schnell bin ich, gehöre nur mir

Berühr´mich nicht (....)


...euer seufzender Seelenkaelte
18.8.06 20:11


Abschied

... Und ich erblickte sie ein letztes mal, freundlich winkend ...

Es ist wirklich schmerzhaft alles von heute auf morgen zurück zu lassen. Freunde .. also Leute, mit denen man so unglaublich viel Zeit verbracht hat, mit denen man Spaß und Schmerz teilte.
Aus der Entfernung ist solch ein Wechsel verlockend, er verspricht so viel Neues, jedoch ist der Preis dafür auch verdammt hoch.
Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich keine Angst hätte.
Angst, eben diese Leute zu verlieren. 350 ist die magische Zahl, die mich, in Kilometern ausgedrückt, ab morgen von jenen trennen wird, die ich auf die eine oder andere Art und Weise in mein Herz geschlossen habe.
Aber da ist doch der Faktor "Freiheit". Das, was ich mir so sehnlich wünsche. Unabhängigkeit, ein eigenes Leben. Wie so oft liegen Schmerz und Freud nah beieinander...

Marie von Ebner-Eschenbach sagte einmal:
"Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen."

Nun denn, Seele ...
29.8.06 23:17





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