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Kleinstadtfeeling

[offline Blogeintrag – 28.11.06 – 18:05]

.. wie ungewohnt!
Nach nur 3 Monaten habe ich mich schon dermaßen an die Weltoffenheit Bremens gewöhnt, dass es mich fast wieder verwundert mit schiefen Blicken gemustert zu werden.
Dabei habe ich doch quasi mein gesamtes Leben hier verbracht, musste einiges erdulden und nicht zuletzt hat mich diese Verbohrtheit auch geformt, jedoch im positiven Sinne – rebellisch!
Umso mehr genieße ich es einen flüchtigen Blick auf viele alte Schulkameraden zu erhaschen die sich vor vielen Jahren auf Grund ihrer sozialen Akzeptanz (die allzu oft durch das Mitgrölen brauner Parolen erlangt wurde) emporhoben und sich nun in ihrer geistigen Umnachtung sielen.

Abgesehen vom sozialen Faktor und dem der Akzeptanz, hat mir diese Gegend gefehlt.
Die Fahrt von Erfurt aus nach Querfurt führte mich nicht über stark befahrene Schnellstraßen und Autobahnen, nicht durch von Beton beherrschte Wohngebiete, sondern durch eine fast mittelalterliche Ästhetik, die von Dörfern, Wiesen und Wäldern geprägt ist. Der Vergleich zwischen Tolkiens Minas Tirith und dem Auenland schwebt mir irgendwie durchs Hirn.

Ps. Trotz allem gibt es auch hier Körperkünstler, von denen ich mich einem recht spontan anvertraut hab.
Seele
3.12.06 21:26


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Erfurter Mittage

[offline Blogeintrag – 28.11.06 – 9:12]

Fachwerkhäuser, alte Fassaden, schwere Holztore – Stahl, Beton, Glas und Neonlichter.
Ungefähr so könnte man einen Vergleich zwischen Erfurt und Bremen ziehen. Beides sind Groß- und gleichzeitig Landeshauptstädte (wobei Bremen da ne kleine Sonderstellung einnimmt, klar). Dennoch sind die Unterschiede so gravierend, eigentlich erstaunlich, da es ebenso viele Parallelen gibt.
Wie man nun vermuten mag, habe ich mir ein wenig Zeit genommen und sowohl den Marktplatz, als auch einige Seitenstraßen Erfurts erkundet und den Mittag genossen. Ja, Urlaub ist etwas Angenehmes. Schön sind auch immer wieder die Gegensätze in (Groß-) Städten, wie ich fotografisch dokumentiert habe. *lacht*
Auf dem einen Bild das Werk eines Straßenkünstlers, verewigt auf einer Fassade.
Auf dem Anderen hingegen das Lutherdenkmal auf dem Anger (so wird wohl der Marktplatz bezeichnet), direkt vor der … was auch immer Kirche.
3.12.06 21:27


Dieses eine Wort

[offline Blogeintrag – 28.11.06 – 18:50]

Dialogausschnitt: mir wichtige Person und ich…
„Endlich verstehe ich den Text von dem Lied „Freiheit“ von ‚Unheilig’ wirklich..“
„Nun verstehst du wohl auch, weshalb ich jenes Wort im Nacken trage..“
3.12.06 21:28


Kalter Morgen ..

[offline Blogeintrag – 30.11.06 – 9:51]

..jedoch ein schöner.

Die Kälte schlägt einem ins Gesicht, in dünnen Wolken zeigt sich der eigene Atem und der eisige Wind umspielt den Mantel. Erinnerungen an längst vergangene Geschehnisse werden wach und obwohl alles anders ist, es ist schön.
In diesem Sinne: Carpe Diem – Nutze den Tag .. oder besser noch Carpe Noctem – Nutze die Nacht..

Seele
3.12.06 21:28


Träume ..

[offline Blogeintrag – 2.12.06 – 2:13]

.. oder Erinnerungen? Schöne Erinnerungen auf jeden Fall, jedoch jetzt schon so surreal. Wie Träume eben. Man weiß, man hat es erlebt und dennoch wirkt es nicht greifbar, zu schön um wahr zu sein sozusagen.
Ich wünschte, ich könnte weiterträumen.

Gute Nacht.
3.12.06 21:28


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