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Gedankenlos

Nach elender Wohnungssuche und einem leicht zickigem Myblog-Bilderserver mal wieder ein paar schöne Worte.

Das Gefühl passt sehr gut zum langsam ausklingendem Sommer, nun gut, eher zum Herbst, aber egal!
Der Interpret ist übrigens Adversus und berührt mit Worten und Klängen all zu oft mein Herz.

~Berühr mich nicht~
Kennst du die Mär vom verlorenen Sohn
Der wurd´nach der Irrfahrt gefeiert, obschon
Er vielmals gesündigt, gleich mir, unerkannt
Doch mir wartet niemand zu reichen die Hand

Von allem entzweit, vom Warten befreit
Ziehen wir hin, mein Pfad führt mich fort....

Spürst den Wind, der das tote Laub jagt
durch karges Geäst, und wie er uns sagt
was wir einst versäumten... nein, frage mich nicht
Ist bitter genug, auch wenn nur der Wind spricht

Zu spät, zu spät, zu weit, zu weit
Sind Wege und Zeit, dreh dich nicht um

Geträumt, versäumt, beschworen, verloren
Zu früh geboren, umkreisen wir uns...

Berühr´mich nicht, ich bin aus Glas
Faßt du mich an, zerspringe ich
Laß ab von mir, in deiner Hand
würd´ich zu Staub, enthalte dich.

Hörst du die Raben, schreiend im Flug
Künden von Flucht, von Erwachen und Trug
Trug an dem eignen Traum, doch fürcht´
Den heutigen Tag, wenn ansichtig dir wird

Was dir zerann vor Jahr und Tag
In sich zersprang mit einem Schlag
Was dir entglitt aus klammer Hand
das Herz zerschnitt und dir entschwand
Zu laut für dein geschrie´nes Wort
Zu zart, in deiner Hand verdorrt
Zu weit für dich entlauf´ich dir
Zu schnell bin ich, gehöre nur mir

Berühr´mich nicht (....)


...euer seufzender Seelenkaelte
18.8.06 20:11


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Rückhalt?
9.5.06 22:15


Sah ein Mädchen ein Röslein stehen
Blühte dort in lichten Höhen
Sprach sie ihren Liebsten an
ob er es ihr steigen kann

Sie will es und so ist es fein
So war es und so wird es immer sein
Sie will es und so ist es Brauch
Was sie will bekommt sie auch

Tiefe Brunnen muss man graben
wenn man klares Wasser will
Rosenrot oh Rosenrot
Tiefe Wasser sind nicht still

Der Jüngling steigt den Berg mit Qual
Die Aussicht ist ihm sehr egal
Hat das Röslein nur im Sinn
Bringt es seiner Liebsten hin

An seinen Stiefeln bricht ein Stein
Will nicht mehr am Felsen sein
Und ein Schrei tut jedem kund
Beide fallen in den Grund

Tiefe Brunnen muss man graben
wenn man klares Wasser will
Rosenrot oh Rosenrot

Tiefe Wasser sind nicht still...
4.5.06 19:20


Leere

Schmerzerfüllten Punkt gesetzt.
Was nun? Hoffnung? ... Ja

Fühle mich so verloren .. habe ich richtig entschieden?
19.3.06 12:24


Wirre Gedanken - springen von Thema zu Thema, von Pflicht zu Vergn?gen, vom Sachlichen zum Fantastischen..
Verloren im Schneegew?hl, in der Zukunft und in der Angst. Im Traum?

Ich suche die N?he eines fesselnden Romans, die Kl?nge der Musik - die Freiheit .. W?nsche mir sie, nat?rlich bin ich frei, das sagt der Gesetzgeber .. aber dennoch Sklave meiner Ziele?! Sklave meiner Vernunft?

Wie vereint man Traum und Realit?t? Wie wird aus reiner Fiktion eine greifbare Zukunft ... gelingt es jemals Tr?ume wahr werden zu lassen? Oder verlieren sie in der Wirklichkeit ihren Glanz .. diese gewisse magische Aura?

Und .. was war noch gleich meine Intention?
;-)
21.2.06 23:19


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