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Alltagsleid

Noch ein Arbeitstag bis:
Wacken Open Air - http://www.wacken.com
30.7.07 16:50


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Es ist seltsam, Balladen, wie die folgende, im Büro über Kopfhörer zu hören, während im Akkord Kollegen vorbei huschen....
In diesem Zuge noch einen kleinen Dank an meine Liebste, die mich eher zufällig auf dieses Stück gestoßen hat.

ASP – Und wir tanzten (Ungeschickte Liebesbriefe)
Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr
Der Mond funkelte sanft in Deinem Haar
Und es tut auch kaum mehr weh
wenn ich alles vor mir seh
als ob es letzte Nacht gewesen, sternenklar
Deine Haut und Stolz bleibt mir schon lang nicht mehr
Ich gäbe alles für ein Zaubermittel her
Eins das dich mich lieben macht
Länger als nur eine Nacht
Doch meine Arme und die Nächte bleiben leer
Nur dieses eine mal noch schenk mir Kraft für einen neuen Tag
Ich stehe nackt und hilflos vor dem morgen nie war ich so stark
Nur einen Tag noch Kraft und ich reiß alle Mauern um mich ein
Nur wer sich öffnet für den Schmerz lässt auch die Liebe mit hinein
[Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr
Der Mond funkelte sanft in Deinem Haar
Und es tut auch kaum mehr weh
wenn ich alles vor mir seh
als ob’s gestern und nicht vergangenes Jahr]
Will ich es greifen ist es schon nicht mehr da
Niemand war mir jemals ferner und so nah
Nicht mal Stille sagt wie tief
Wie ein ungeschickter Brief
Was zerbrach als ich in Deine Augen sah
Auch dieser Brief bleibt ungeschickt von mir
das schönste Lied schrieb ich nicht auf Papier
Ich schrieb es in Dein Gesicht
mit den Fingern, siehst du nicht
was mein Mund Dir hinterließ
Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Musst Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
Ich breite meine Arme aus empfange Dich, komm an mein Herz
Ich heile Dich lass einfach los und gib mir Deinen ganzen Schmerz
Renn einfach weg, lauf vor mir fort, lebe Dein Leben ohne mich
Wo immer Du auch hingehst wartet meine Liebe schon auf Dich
[Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr
Der Mond funkelte sanft in Deinem Haar
Und es tut auch kaum mehr weh
wenn ich alles vor mir seh
als ob’s gestern und nicht vergangenes Jahr]
Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr
Der Mond schien so sanft in Deinem Haar
Wenn Du mich nicht siehst bin ich
einfach nicht mehr wesentlich
löse mich auf wie Schnee vom vergangenen Jahr
13.7.07 11:33


Generalverdacht

Während der Ausbildung soll man bekanntlich vieles lernen, Allen voran natürlich fachspezifisches, jedoch auch den ‚normalen’ Ablauf innerhalb einer Firma und somit eine Kompetenz erreichen, die eine vollwertige Mitarbeit gewährleistet. Im Moment mag ich Qualität und Quantität der fachlichen Seite der Ausbildung nicht bewerten wollen, Andere hingegen verlangen es, zumindest kurz erwähnt zu werden.

Selbst wenn der erste Eindruck ein wahrhaft positiver ist und alles sehr kollegial und unvoreingenommen erscheint, so trübt sich dieses Bild oft erstaunlich schnell. Anfänglich verlockend klingende Aufgaben mutieren in Windeseile zu wenig förderlichen, aber dennoch ach so „wichtigen“ Aufgaben, die für das „spätere Berufsleben unabdingbar“ sind – und dennoch anscheinend ausschließlich von Azubis erledigt werden. Faszinierend.
Bedrückender ist jedoch der soziale Aspekt des Daseins eines Auszubildenden. Jegliches Fehlverhalten des Kollegiums wird sofort auf den Stand der Lehrlinge abgewälzt und somit eine Art Generalverdacht ihnen gegenüber geschaffen. Und dass unliebsame Arbeiten auf sie geschoben werden brauche ich wohl nicht einmal zu erwähnen.

Auch wenn es logisch und durchaus durchdacht klingt, vor einem Studium den eigenen Rücken mit einer Berufsausbildung abzusichern, ist zu mindest für das eigene Selbstwertgefühl alles andere als förderlich.

/edit
informier-wolfgang.de
11.7.07 16:30


Ein fröhliges Moin moin!

Es ist mir wohlbekannt, dass ich meinen Blog nur allzu sehr schleifen lasse in letzter Zeit, jedoch versuche ich mich zu bessern, versprochen!

Nachwuchs ist eingetroffen, insgesamt 2 Kerle und ein Weibchen (wir haben beschlossen, dass es weiblich sein muss). Genauer sind das meine zwei neuen Mitbewohner (Freizeitwissenschaften-Student und Krankenpfleger-Azubi) und eine kleine Palme .. quasi grüne Gesellschaft für Herbert.
Es ist noch ein wenig ungewohnt, nach Wochen und Monaten in der Ein-Mann-WG nun endlich wieder Mitbewohner zu haben, jedoch auch erfrischend.

Auch im metallischen Sinne gibt es Zuwachs. Wir schreiben gerade erst April '07 und schon habe ich mein Körperkunst-Ziel, bezogen auf die Ohren, erreicht. In der Summe (also nicht auf die Ohren beschränkt) fünfzehn Einstiche, geschmückt mit 12 Ringen und 2 Stäben. Ja, es ist eine kleine Sucht, die ich jedoch zu 'planen' verstehe.

ps.
meine nächsten Beiträge bedienen sich hoffentlich/versprochen einer schöneren Schrift
3.4.07 11:38


Projekt: Grünes Leben

Kurz und bündig - Herbert lebt.

Gute Nacht
31.3.07 20:55


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